Seniorengemeinschaft 

Altenbüren

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Politik und Vergnügen

Der heimische SPD-Abgeordnete Karsten Rudolph (9.ter von links) genoß die Gespräche mit den Altenbürenern und die Schifffahrt auf dem Rhein.

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph besuchten über vierzig Bürgerinnen und Bürger aus Brilon- Altenbüren den Sitz des nordrhein-westfälischen Parlaments in Düsseldorf. Initiiert hatte die Fahrt der SPD- Ortsvorsteher aus Altenbüren, Willi Morgenroth, das Rahmenprogramm plante minutiös Alfons Dittmann, Vorsitzender der Altenbürener Seniorenarbeitsgemeinschaft.

Dem Zufall sei es zu verdanken gewesen, dass Düsseldorf Landeshauptstadt wurde - das erfuhr die Besuchergruppe in einem fesselnden Vortrag von einem Mitarbeiter des Besucherdienstes. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war Düsseldorf provisorischer Hauptsitz des britischen Militärs und daraus wurde schließlich eine Landeshauptstadt mit Parlament und Regierung. Die Besucher erfuhren noch weitere spannende Details aus den Anfängen des Düsseldorfer Landtags und seinen Politikern.

Ein Besuch im WDR-Landesstudio und eine Schifffahrt auf dem Rhein rundeten den Tag in der Landeshauptstadt ab. Mit an Bord: der heimische Abgeordnete, der den Ausflug mit den Bürgern sichtlich genoss. Er meinte jedenfalls nachher: "Politik und Vergnügen bilden keinen unüberbrückbaren Gegensatz."

 

 

Am 09. Juni 2002 feiert die Seniorengemeinschaft ihr 30jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Schützenhalle zu Altenbüren.

Nachfolgend das Protokoll der Gründungssitzung.

Auf Einladung der Müttergemeinschaft fand am 12. Januar 1972 im Mehrzweckraum der Michaelschule ein gemütlicher Nachmittag mit Kaffeetrinken der alten Leute statt. Umrahmt wurde der Nachmittag durch Gesang und Gedichte der Schuljugend unter Leitung des Herrn Rektor Gierse. Die musikalischer Umrahmung wurde von Herrn Edmund Reermann übernommen. Auf Anregung des Herrn Pastor Abels wurde nun in den Nachmittagsstunden eine Altengemeinschaft ins Leben gerufen. Der Zweck dieser Gemeinschaft sollte sein die älteren Leute enger zusammen zu schließen.

Herr Pastor Abels beantragte nun einen Vorstand zu wählen, der sich wie folgt zusammensetzte: I. Vorsitzender Anton Mester, II. Vorsitzender Franz Reermann (Jäger), Beisitzer August Jedmann , Maria Homann (Junkern), Theresia Reermann und Hedwig Bange.

I. Vorsitzender Anton Mester dankte allen und versprach die Gemeinschaft so zu führen dass es jedem gerecht werde.