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Frohe Ostern!

Mit der Abendmahlfeier am Gründonnerstag, dem traditionellen Kreuzweg zum Windsberg mit über 150 Beteiligten, der Karfreitagsliturgie, der Osternacht, dem Osterfeuer und der Erstkommunionfeier am Ostersonntag feiert die Gemeinde Altenbüren-Esshoff das diesjährige Osterfest.

In der feierlichen Osternacht predigte Pastor Drees über das schwer zu begreifende Wunder der Auferstehung, dass dennoch das höchste Fest der Kirche darstellt. Er stellte heraus, dass selbst Jesus nächste Nachfolger zunächst ihre Zweifel an der Auferstehung hatten und gleich 4 Zeichen brauchten, um das Wunder zu begreifen: die losgelösten Leinen im Grab, die namentliche Ansprechung Maria-Magdalenas durch den Engel sowie das gemeinsame Brechen des Brotes durch Jesus mit den Emmaus-Jüngern. Letztlich verlangte der Apostel Thomas sogar, persönlich seine Hand in Jesus Wunden legen zu dürfen. Schießlich werde die Auferstehung aber nur glaubhaft, wenn wir sie auch im Alltag feiern und leben. Vor dem großen österlichen Segen betete Pastor Drees noch folgendes schöne Gebet:

Wir dürfen weinen, weil es Trost gibt. Wir dürfen menschlich sein, weil wir göttlich aufgefangen werden. Das ist die frohe Botschaft der Auferstehung: Dass unser Leben nicht in den Gräbern endet. Denn wenn der Tod kommt, kommt auch Gott – nicht, um unser Leben zu beenden, sondern um es zu wenden. Gott hat sich unser erbarmt – in seinem Sohn. Er hat die Seinen nicht im Tod belassen – und so dürfen auch wir Hoffnung haben. Ja, wir sind zur Hoffnung berufen!   

Mit diesen Zeilen möchten wir allen Menschen und auch den Mitgliedern unserer Gemeinde, die nicht mit uns gemeinsam das Osterfest feiern können, ein frohes und gesegnetes Osterfest wünschen.

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